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[Beispielhafte Bewerbung - Erstcharakter] Arian Vrinn

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[Beispielhafte Bewerbung - Erstcharakter] Arian Vrinn

Beitragvon Arian Vrinn » Sonntag 19. April 2015, 14:41

Persönliche Daten

Vollständiger Name:
- Arian Vrinn

Rasse:
- Mensch/Magier

Unterart:
- Masic (Mens aliena sana in corpore.) Die Magie eines Masic verhält sich anders als die Magie bei anderen Magiern, denn sie hat einen eigenen Charakter, kann mit dem 'Anwender' sprechen und wirkt nicht wenn der 'Anwender' es wünscht, sondern wenn die Magie selbst es wünscht. Die Magie hat ihre eigene Intelligenz und viele 'Anwender' wissen nicht, dass sie Masic sind, da die Magie nicht mit ihnen spricht oder einen Zauber wirkt. Nicht einmal eine lebensbedrohliche Gefahr bringt diese intelligente Magie zum Zaubern, denn wenn der Körper des 'Anwenders' stirbt, fliest sie einfach aus ihm als wurde Wasser aus seinen Poren fließen und sucht sich ihren Weg zum nächsten körperlichen Wesen. Selbst eine Blume könnte von der Magie betroffen sein und die Magie kann nicht nur im Tod den 'Anwender' verlassen, sondern auch von selbst den Körper wechseln wenn es ihr beliebt.
Die Magie selbst kann die verschiedensten Formen haben. Jedoch ist sie spezialisiert und kann keinen 'fremden' Bereich erlernen. Zum Beispiel: Einem Masic, dem Pflanzenmagie innewohnt, wird kein Feuer zaubern können, es regnen lassen, oder es Dunkel werden lassen. Und selbst in seinem Fachbereich können die meisten Magien nur 3-4 Zauber. Ihre Besonderheit ist nicht die Vielfalt ihrer Zauber, sondern ihr einzigartiger Charakter.

Geschlecht:
- männlich

Alter und ggf. Geburtsdatum, ggf. Geburtsort:
- 25, 27. August 13 des zweiten Zeitalters

Herkunft:
- Exile, Elysias

Gesinnung:
- chaotisch gut

Familienstand:
- ledig

Fraktionszugehörigkeit:
- fraktionslos bzw. Dorf Armadale

Beruf oder Tätigkeit:
- Tagelöhner

Familienangehörige:
- auf Exile: Vater, Schwester
- tote: Mutter (Eloise)

Aussehen

Größe:
- 1,86 Meter

Statur:
- dünn und zäh

Haut:
- leicht gebräunte Haut

Haare:
- kurze schwarze Haare; gehen leicht über die Ohrenspitzen

Augenfarbe:
- grün-braun

Kleidung:
- Arian trägt ein dunkelbraunes Hemd, dass er in seine schwarze Lederhose gesteckt hat, die sogar über Hosentaschen verfügt. Ein dunkelbrauner Ledergürtel mit einer Schnalle aus dunklem Holz hält seine Hose dort wo sie sein soll und dunkelbraune Lederstiefel schützen seine Füße vor Stock und Stein.

Besondere äußerliche Merkmale:
- auf seinem linken Handrücken zwischen Daumen und Zeigefinger ist ein 4–5 cm großes tribal Tattoo in Form eines Phönix

Ausrüstung:
- zwei Langdolche die mit Lederriemen an seinen Oberschenkeln fest gemacht werden können, und zwei Kurzdolche die mit Lederriemen an seiner Lendenwirbelsäule festgemacht werden können. Dabei überkreuzen sich die Dolche und ihre Griffe sehen nach unten.

Wertgegenstände:
- keine

Charakter

Charaktereigenschaften und -merkmale:
- Arian ist im Grunde ein netter Mann der versucht höfflich zu sein und anderen zu helfen. Ob es nun eine alte Frau ist die Hilfe benötigt um das Holz ins Haus zu bringen, oder ein unschuldiger Mann der von fünf Schlägern verprügelt wird, Arian würde nicht tatenlos zusehen. Moralisch folgt er eher seinem eigenem Kompass der nicht immer mit dem der anderen übereinstimmen muss. Für ihn ist ein Mann der tatenlos zusieht wie jemandem leid angetan wird der schlimmere Verbrecher, als der Täter selbst. Auch wenn er mit anderen schon oft darüber gestritten hat, für ihn zählt nicht die Handlung, sondern das Motiv. Mord ist für ihn nicht Mord und Diebstahl nicht Diebstahl. Jemand der einen Mord begeht um mehr Leben zu retten ist in seinen Augen kein Mörder und ein Kind das am Verhungern ist und Brot stiehlt kein Dieb. Selbst wenn aus den besten Absichten das grausamste Geschieht, geschah es aus besten Absichten, das ist es was für ihn zählt. Außerdem ist er sehr neugierig und interessiert an Naturwissenschaften, er versucht oft vieles zu zerdenken und macht sich einen Kopf über Dinge die nicht wichtig sind.

Stärken:
- stärker als er aussieht
- starker Wille
- sehr geschickt
- immer gut gelaunt
- schnelle Reflexe

Schwächen:
- zu oft eine 'Shit Happens' Mentalität
- kann nur schwer nein sagen
- respektiert nur die, die respektable Taten vollbringen
- fehlende Erinnerung
- kann nicht so recht mit Kritik umgehen
- ehemals luxierter linker Ellenbogen (immer wieder Mal Schmerzen beim Ausstrecken oder großer Kraftanwendung)
- ein wenig kurzsichtig, doch es ist Handicap genug, dass er auf Fernkampfwaffen verzichtet; außerdem erkennt er auf die ferne die Gesichter von anderen nur Schemenhaft (ca 0,75 -1 Dioptrien)


Vorlieben:
- Risiokosportarten
- gesundes Gutes Essen
- natürliche Rauschmittel
- Berge
- Tee

Abneigungen:
- Tatenlosigkeit
- Unterdrückung
- sinnlose Gewalt
- Befehle
- betrunkene Soldaten

Fähigkeiten:
- Arian: Anatomische Kenntnisse über den menschlichen Körper und ein wenig wissen wie man ihn nach Verletzungen Grundversorgt und später wieder aufbaut.
- Arian: Kampf mit dem Langdolch, Kurzdolch und der unbewaffnete Kampf.
- Arian: Wissen sich lautlos und ungesehen zu bewegen.
- Magie Erklärung: Arian kann die Magie die in ihm innewohnt nicht selbst steuern oder auslösen sondern kann sich nur selbst aktivieren wenn diese dies wünscht. Die Magie funktioniert ähnlich einem Akku. Sie lädt sich mit Adrenalin auf, wenn sie nicht aktiv ist. Je Detailgetreuer die Magie, desto mehr gespeichertes Adrenalin wird verbraucht. (Im Kampf könnte sich also nicht durchgehend aufrechterhalten, nur weil Arian Adrenalin produziert. Es braucht etwa 4–5 Stunden volles Adrenalin bis der Akku wieder voll ist)
Die Magie selbst kann nicht mit normalen Waffen, bzw dem Tod des Wirtes durch normale Waffen vernichtet werden, sondern nur durch Magie. Bsp. Arian würde erstochen, so wandert die Magie weiter. Erwischt ihn ein magischer Feuerball und grillt ihn, stirbt auch die in ihm wohnende Magie.
-Magie: Illusion des Aussehens. Die Magie kann sein äußeres Aussehen ändern und ihn sogar größer scheinen lassen als er ist, jedoch nicht kleiner. Die Magie kann sich nur in menschenähnliches verwandeln und verfügt über keine physikalische Kraft. Angenommen die Magie verändert seine Form in einen muskulösen Mann mit längeren Armen; seine Fäuste würden nicht treffen wie es der Schein zeigen würde, sondern wenn er mit seiner echten Form treffen würde, es ist eben nur eine Illusion, durch die man hindurch greifen kann.
-Magie: Illusion der Sprache. Die Magie kann bereits gehörte Stimmmuster wiedergeben. Wird eine Sprache 1 zu eins wiedergegeben braucht er viel mehr Adrenalin, als wenn er einfach nur irgendeine weibliche oder männliche Stimme wiedergibt.
Magie: Illusion der Transparenz. Die Magie umschlingt den Körper des Wirtes und kann ihn gänzlich verschwinden lassen. Nun ja nicht ganz, man kann ihn noch immer riechen und ihn treffen, da er ja körperlich nicht wirklich weg ist. Außerdem kann aufgewirbelter Staub den Wirt kurz verraten, bis die Magie den Staub der am Körper des Wirtes ist auch verschwinden lässt. Fußspuren etc. sind natürlich auch noch immer sichtbar.

Auffälligkeiten:
- Immer wenn Arian einen neuen Raum betritt oder eine neue Umgebung findet, sieht er sich um, als würde er nach etwas suchen.
- Immer wenn eine Wache oder Mann des Gesetzes vorbeikommt versteckt er kaum merklich und unterbewusst sein Tattoo.
- Unterdrückt Schmerz sehr gut wenn es sein muss.

Kampfstil:
- Geschwindigkeit und Ausdauer statt Kraft. Im offenen Kampf mit Waffen versucht Arian nicht zu Blocken, sondern auszuweichen und ab und an einen Schlag abzulenken, immer in den Totenwinkel des Feindes zu kommen und immer wieder Muskelsehnen die für den Kampf wichtig sind zu verletzen. Dies macht er so lange bis er im klaren Vorteil ist und dann zuschlägt.
Eigentlich versucht er nicht offen anzugreifen, sondern aus dem Nichts schnell zuzuschlagen und wieder zu verschwinden.
Im waffenlosen Kampf versucht er die Kraft des Gegners gegen ihn selbst anzuwenden.

Ängste:
- Seine Vergangenheit oder besser gesagt davor, sein früheres Ich nicht zu mögen, Langeweile, zu schwach zu sein um jemanden zu beschützen

Ziele:
- Abenteuer zu erleben und denen zu helfen, die sich nicht selbst helfen können. Sich ein neues Leben aufbauen, Neues entdecken und sich einer großen Sache zugehörig fühlen. Außerdem will er einen Beruf erlernen, der ihm Freude bereitet.

Meinung über die Wesen:
- Arian findet die Wesen allesamt faszinierend. Er hat nichts gegen Wesen im Ganzen, die von ihnen die wissen sich gegenüber anderen mit Respekt zu verhalten, finden seine Zustimmung. Und damit meint er nicht Wesen sollten gegenüber anderen Kuschen, selbst die, die gegen Menschen Krieg führen sind für ihn zu respektieren, wenn diese auch ihren Feind respektieren.

Meinung über die Menschen:
- Viele Menschen beginnen den Respekt gegenüber anderen zu verlieren und das findet Arian alles andere als gut. Viele Menschen wollen nach Macht und Ruhm erreichen, indem sie andere Unterdrücken und dies strebt gegen die Überzeugungen von Arian. Doch auch unter den Menschen entscheidet er individuell und nicht global.

Vergangenheit:

Info: Der Charakter hat keine Erinnerung an seine Vergangenheit!
(Ich würde einmal grob nur das Wichtigste schreiben, da ich nichts dagegen habe das andere 'Vergangenheitsbruchstücke' erfinden dürfen um mich schon einmal gesehen zu haben, mir Feinde aus der Vergangenheit aufzuhalsen etc. Dies würde ich dann hier einfügen.)
Die Eltern von Arian lebten in armen Verhältnissen, doch die ersten vier Lebensjahre die er dort verbringen durfte, waren voller Liebe und Zuneigung. Es war wenige Wochen nach der Geburt seiner Schwester, als eine Gruppe von Männern in Lederrüstungen und schwarzen Umhängen in das Haus seiner Familie eindrangen und ihn verschleppten um ihn für Bandenkriege auszubilden. Seine Mutter stellte sich zwischen ihn und die Angreifer, während sein Vater tatenlos da stand. Arian musste mit ansehen wie seine Mutter vor ihm aufgeschlitzt wie ein Schwein am Boden verblutete, viele hörte es, aber keiner kam zur Hilfe, sie alle blieben tatenlos. Die Männer zerrten Arian aus dem Haus in die Gassen, doch niemanden schien es zu kümmern.
Zwei Jahre lang lebte er mit etwa dreißig anderen Kindern in einem Holzhaus. Sie mussten sich um Essen prügeln und die älteren Kinder unterdrückten die Kleinen. Arian lernte schnell geschickt zu sein und konnte sich selbst mit den 10–12 jährigen anlegen um an Essen zu kommen, doch das machte ihn bei den Älteren nicht beliebt und er wurde viel öfter Opfer von gezielten Prügeleinheiten. Doch immer mussten die anderen schon mehr einstecken als er, sie bekamen ihn nie richtig zu packen um ihn zu überwältigen. Deshalb wollten sie ihn psychisch brechen indem sie seinen besten Freund und seine beste Freundin die er sich gemacht hatte vergewaltigten. Seine beste Freundin behielten sie als 'Spaßdame', doch seinem besten Freund schlitzten sie das Gesicht auf und zierten seinen Körper mit Narben die ihn für immer Kennzeichnen würden. Zwei Tage später erhängte sich sein bester Freund selbst. Arian versuchte seine beste Freundin zu befreien, doch sie war zu verängstigt und nicht mehr willens zu kämpfen. Er verbrachte ein ganzes Jahr einsam, den niemand wollte mehr mit ihm gesehen werden weil eine Freundschaft schwere Folgen haben konnte.
Er war sieben Jahre alt als er bei einem Münzraub in den falschen Beutel gelangt hatte. Sein Arm wurde von einer Hand gepackt die wie ein Schraubstock zudrückte. Auf der Hand des Mannes war ein Tattoo mit dem Zeichen eines Phönix. Der Mann war aber nicht böse, sondern er lächelte, meinte Arian hätte Potenzial und wäre sehr leise, aber noch immer viel zu laut. Der Junge verstand nichts, aber wurde das zweite Mal in seinem Leben verschleppt. Im Untergrund lernte er neue Männer und Kinder kennen, alle über achtzehn Jahren, hatten ein Tattoo, die vier jüngeren die er hier traf, hatten kein Tattoo. Die Männer zeigten den 3 Jungen und zwei Mädchen wie man sich im Schatten bewegte, kämpfte und zeigten anhand von leichten wo und wie die Muskeln von Menschen verlaufen. Welche Funktionen sie haben und wie man sie verletzen oder kurieren konnte. Mit achtzehn Jahren kam der Initiationsritus, sie mussten um Geld einen Mord begehen, sie durften sich aussuchen welchen Auftrag sie annahmen und erklärten das alle Blutphönixe ihrem eigenem Kompass folgen sollten. Sie wären nicht nur Waffen, sondern auch Menschen und müssen selbst wissen ob sie stumpfe Mörder oder Männer und Frauen mit Prinzipien werden wollen. Alles was sie wollten war die absolute treue gegenüber allen die das Zeichen der Blutphönixe tragen.
Arian entschied sich für einen Anschlag gegen die Männer, die verantwortlich für den Tod seines Freundes waren und erledigte den Auftrag gewissenhaft. Jedoch merkte er, dass die Rache keine Linderung für den Schmerz von früher war. Er ging in sich und entschied sich, dass Rache kein gutes Motiv war um jemanden zu töten und versuchte mit seinem alten Leben friedlich abzuschließen.
Mit fünfundzwanzig hatte er einen Auftrag zu zweit angenommen der sein Leben verändern sollte. (Siehe Musterpost)

Musterpost:

Die Steinböden und hohen Mauern des Anwesens boten Arian heute ein gutes Versteck. Die Nacht war dunkel und der Mondschein erhellte nur wenige Plätze im Innenhof gut genug um etwas zu erkennen. An der Mauer entlang schlich sich die in schwarz gehüllte gedungene Klinge weiter zu einem Fenster des Hauses und blieb daneben Sitzen. Er presste seinen Rücken gegen die Wand und schob sich ein wenig nach oben, um vorsichtig hinein zu spähen. Im Kamin prasselte ein Feuer und ein warmes Licht erhellte den Raum im inneren. Vor dem Kamin lag ein Teppich aus dem Fell eines toten Tieres, ob der Kopf noch dran war konnte Arian nicht erkennen, da ein Tisch aus Ebenholz, eine lederne rote Couch und zwei dazu passende Sessel ihm den Blick verwehrten. Auf den Sesseln saßen zwei Männer und unterhielten sich, einer von ihnen, dessen Gesicht Arian vom Fenster aus erblicken konnte hatte eine Glatze und schien mittleren Alters zu sein. Er trug teure Gewänder und für Arians Geschmack, viel zu viele goldene Ringe, welch ein unnötiger Protz. Vor dem Mann stand auf dem Tisch ein Glas gefüllt mit roter Flüssigkeit, der roten Nase des Mannes zu Urteilen vermutlich Rotwein oder ein anderes alkoholisches Getränk. Vom anderen Mann konnte er nur den Unterarm sehen, der Auf der Sessellehne des ihm mit dem Rücken zugewandten Sessels ruhte und ein Glas mit roter Flüssigkeit mit den Fingern fest hielt. Arians Blicke huschten durch das Zimmer und versuchten sich jede Kleinigkeit zu merken, im Schatten eines Vorhanges vermutete er einen Armbrustschützen, doch der Raum war klug gestaltet worden und es war schwer in den dunklen Ecken etwas zu erkennen. Außerdem bildete er sich ein das eine Schießscharte über dem Kamin versteckt sei, die Aussah wie ein Schatten der Klingen, die Überkreuz über dem Kamin hingen. Von seiner Position aus hatte er alles gesehen, was es zu sehen gab und schlich zurück zum Rendezvouspunkt. Arian kroch zurück hinter zwei Büsche wo bereits eine tote Wache lag und harte aus, es dauerte nicht lange bis er aus den Augenwinkeln einen Schatten sah der ihm langsam näher kam. Langsam und unmerklich griff er an seinen Rücken bereit sein Kurzmesser zu ziehen falls es nötig sei, den die Nacht vermochte einem Mann oft einen üblen Streich zu spielen, deswegen vertraute er ihr nicht ganz. Auch wenn er meinte seinen Freund Gibet zu sehen, so würde er nicht darauf vertrauen. Gibet kroch zu ihm und atmete noch etwas schwer weil er den höheren Posten beziehen musste und dafür auf die Mauern klettern musste. Arian lächelte, "Da ist mein Freund ja wieder", dabei nickte er ihm wohlwollend zu und nahm die Hand vom Messer, "Und so pünktlich wie immer" Gibet atmete kurz durch, "Was hast du herausgefunden?" fragte der am Boden liegende Hüne Arian und nickte zum Fenster. " Zwei Mann in den Sesseln, Bewaffnung unklar, eine Schießscharte über dem Kamin und vermutlich ein Armbrustschütze in der nördlichen Ecke, versteckt im Schatten des Vorhangs.", erstattete Arian Bericht. Gibet schmunzelte, "Der Mann der dir den Rücken kehrte ist unbewaffnet und bekleidet", darauf machte er eine kurze Pause sodass Arian Zeit hatte die Stirn zu runzeln, "Aber...", wollte Arian beginnen doch Gibet schüttelte den Kopf und fuhr fort, "Außerdem noch eine Prostituierte auf der Couch, blutüberströmt und tot. Wir haben also unseren Mann", Arian war sich noch immer nicht ganz sicher, "Seit wann hat er Zuschauer dabei wenn er mordet? Und Wachen? Das ergibt doch keinen Sinn. Lass uns mehr Informationen einsammeln und es ein anderes Mal durchziehen." Gibet räusperte sich, "Sagst du nicht immer: Untätigkeit ist das schlimmste, dass Menschen sein können?" und versuchte wie Arian zu klingen. "Du reißt das völlig aus dem Zusammenhang, aber irgendwie hast du ja auch recht. Ach was soll es, dann eben heute, aber wenn etwas schief geht, geht das auf deine Kappe!" fauchte er am Schluss. "Also wie gehen wir rein?" fragte Arian und lauschte dem Plan des Freundes. "Ich setze dir ein Portal an den vermutlichen Armbrustschützen im Norden. Mach dann eine Rolle Rückwerts zu den Sessel, falls ein zweiter Schütze lauert, wird er wohl kaum auf einen Gast schießen, aber sei darauf gefasst, wir wissen nicht wer das ist. Das zweite Portal schickt dich hinter den Sessel des Ziels, sie schnell, dann hole ich dich mit meinem letzten Port raus da. Der Schütze der uns bei der Flucht abknallen könnte ist tot, der Besucher und die Zielperson auch und der Zweite, wenn vorhandene Schütze wird verblüfft nach dir im Zimmer suchen. Wir sind raus bevor ein richtiger Alarm geschlagen wird und schon streichen wir die Münzen ein." [.......]
Das Portal öffnete sich am Mittagshimmel über das Ländereinen von Armadale und spuckte Arian aus. Mit dem Rücken gen Boden und dem gestreckten Arm in Richtung Portal rief er laut, "GIBET", bevor er drei Meter hinunterstürzte. Da er sich nicht richtig umsah konnte er den Sturz nicht wie gelernt abfedern und prallte stark mit seinem Kopf gegen den Boden. Er fühlt wie ihm schwindelig wurde und alles finster wurde, obwohl das warme Licht sein Gesicht wärmte. (Der Grund warum er sich an nichts mehr erinnert)

Out of Character

Plotidee:
Kommt ohne Erinnerungen in Armadale an und baut sich ein neues Leben auf, da er aus seiner Vergangenheit ja nichts mehr weiß.(Was er aber gelernt hat weiß er immer noch, auch wenn er es oft instinktiv macht und nicht mehr weiß warum oder wie er es macht)Seine Magie hält sich zurück und wird vielleicht erst in einem späteren Spielverlauf aktiv. Die Magie hat er von seiner Mutter vererbt und bleibt deswegen bei ihm, da seine Mutter mit der Magie gut auskam, eine Art Dank. Die Magie will aber erst helfen, wenn sie merkt, dass Arian nicht mehr aus eigener Kraft weiter kommt.

Darf der Charakter weitergegeben werden, falls du aufhörst?
ja und es dürfen auch 'Vergangenheit' erfunden werden

Zweitcharakter(e):
- keine

Sonstige Anmerkungen oder Hinweise:
- Da ich neu im Forum bin und nicht weiß worauf hier bei der Charaktererstellung genau achtgegeben wird hab ich mir noch nicht alles im Detail zum Charakter überlegt und Dinge offen für Veränderungen gelassen die durch das Spielen selbst den Charakterbogen verändern können.
Zuletzt geändert von Roland Zazce am Sonntag 12. Februar 2017, 11:28, insgesamt 2-mal geändert.
Grund: Angepinnt als Beispiel für eine Erstchar-Bewerbung
Arian Vrinn
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Re: Arian Vrinn

Beitragvon Arian Vrinn » Sonntag 17. Mai 2015, 17:18

Edit: Ich hoffe ich hab nichts vergessen

Beruf oder Tätigkeit:
- Tagelöhner

Schwächen:
-ehemals luxierter linker Ellenbogen (immer wieder Mal Schmerzen beim Ausstrecken oder großer Kraftanwendung)
- ein wenig kurzsichtig, doch es ist Handicap genug, dass er auf Fernkampfwaffen verzichtet; außerdem erkennt er auf die ferne die Gesichter von anderen nur Schemenhaft (ca 0,75 -1 Dioptrien)

Ängste:
- Seine Vergangenheit oder besser gesagt davor, sein früheres Ich nicht zu mögen, Langeweile, zu schwach zu sein um jemanden zu beschützen

Ziele:
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Re: Arian Vrinn

Beitragvon Cahide » Sonntag 17. Mai 2015, 17:36

Willkommen in Exile, Arian Vrinn!
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