[Beispielhafte Bewerbung - Erstcharakter] Nathanael

Vollständiger Name:
Nathanael
Rasse:
Gestaltwandler
Unterart:
Schneeeule
Geschlecht:
männlich
Alter und ggf Geburtsdatum:
27 Jahre jung, geschlüpft am 23. Juni
Herkunft:
Exile
Gesinnung:
chaotisch gut
Fraktionszugehörigkeit:
Armadale
Beruf oder Tätigkeit:
gelernter Schreiner
Grenz- und Turmwächter
überbringt auch Nachrichten
Familienangehörige:
Vier Geschwister
beide Elternteile in Armadale
Aussehen:
Grösse:
In Menschengestalt misst Nathanael 1,81m.
In seiner Tiergestalt erlangt er eine Flügelspannweite von 160 Centimetern und eine Körperlänge von etwa 60 Centimetern, womit er für eine Schneeeule eine imposante Grösse erreicht.
Statur:
Nathanaels Körper ist durchaus muskulös, da er vor allem seine Arme gerne nutzt, um Holz zu bearbeiten, auch wenn er den Schreinerberuf nicht mehr vorrangig ausübt.
Da er jedoch auch in Menschengestalt die Höhe liebt, ist Klettern für ihn eine beliebte Herausforderung, was man seinem geschmeidigen Körper gut ansehen kann. Seine Schultern sind breit, ansonsten ist er jedoch von schlanker, eher athletischer Statur.
Haut :
Die Haut von Nathanael wird schnell braun an der Sonne. Kleinere Narben lassen auf Arbeitsunfälle, aber auch Raufereien mit einer gewissen Wölfin schliessen.
Seine Hände sind rau, sowohl von der Arbeit mit dem Holz als auch von seinen Klettereinsätzen, was ihrem Geschick jedoch keinen Abbruch tut..
Das Gefieder der Schneeeulengestalt ist noch nicht völlig dem Jugendalter entwachsen. Dunkelbraune Bänder und Querlinien durchziehen das weisse Gefieder. Mit zunehmendem Alter werden sie weniger und verleihen der Eulenart ihren Namen.
Haare:
Nathanaels Haare sind nussbraun. Er trägt sie meist kurz und schneidet sie nach Belieben mit seinem Schnitzermesser nach, wenn ihm danach ist. Sie wirken oft zerzaust und wild.
Auffällig ist, dass in seiner Fluggestalt seine Klauen mit weissen Federn besetzt sind, als Schutz gegen die Kälte, und so sind auch seine Füsse mit vielen feinen Härchen bedeckt.
Der Schwanz wirkt eher kurz, die Flügel hingegen erscheinen im Flug lang und spitz.
Augenfarben:
Nathanaels Augen sind in einem Braunton gehalten. In Eulengestalt leuchten sie goldgelb.
Kleidung:
Der junge Mann schätzt bequeme Kleidung, welche er sowohl zur Arbeit tragen kann, und auch beim Klettern nicht hinderlich ist. Seine Gewandung ist meist in unauffälligen Farbtönen gehalten. Bei der Verwandlung zerreißen zwar seine Kleider nicht, müssen aber weit genug sein, so dass die Schneeeule nicht darin hängen bleibt. Oftmals streift er sie vor der Verwandlung ab.
Im Winter fühlt sich Nathanael erst richtig wohl. Er trägt oft nicht mehr Kleidung als an einem kühlen Sommertag.
Besondere äusserliche Merkmale:
Raue Haut an den Händen, wird schnell braun an der Sonne, oft zerzaustes kurzes Haar. Seine Füsse sind mit auffällig vielen feinen Härchen bedeckt.
Ausrüstung:
Sein Schnitzmesser, das er immer bei sich trägt. Ansonsten lebt Nathanael in einer kleinen Hütte am Rand des Dorfes, das er bezogen und aufgepeppt hatte, nachdem er sich doch noch von seinen Eltern abnabeln wollte. Dank seinem Beruf konnte er sowohl sein Haus als auch die Möblierung größtenteils selbständig zimmern. Die Ausstattung ist schlicht gehalten, es duftet jedoch meist nach frischem Holz. Mäuse sind in seinem Haushalt keine anzutreffen.
Wertgegenstände:
Ausser seinem kurzen Schnitzmesser trägt Nathanael keine Waffen bei sich. An einem Lederband um den Hals trägt er jedoch einen ungeschliffenen, kleinen Stein mit sich. Dieser erinnert ihn an seine Kindheit. In seinem Haus sind ausserdem in allen Ecken und Nischen kleine Holzfiguren zu entdecken, die er sich als Erinnerungen oder aus Freude an der Arbeit geschnitzt hat.
Charakter
Charaktereigenschaften- und Merkmale:
Nathanael wirkt Fremden gegenüber oft wie ein Taugenichts. Dem ist jedoch nicht so. Der junge Mann sehr einfühlsam und offen.
Er handelt besonnen, doch wird er in Verlegenheit gebracht oder verunsichert, kann sich sein sicheres Auftreten schnell ändern. Nathanael kann in solchen Momenten beinahe schon als chaotisch oder unbeholfen beschrieben werden. Vor Allem der Wildfang Kenna löst diese Gefühlsregungen oft ohne grosses Zutun bei ihm aus.
Die Beziehung zu seiner Sandkastenfreundin ist für Nathanael schwer zu beschreiben. Er liebt Kenna und bewundert sie einerseits, andererseits fühlt er sich einstweilen als der schwächere Part, was manchmal ungewollte Reaktionen auszulösen vermag. Er sieht die guten Eigenschaften ihres Seelentiers, wobei er seine eigenen Stärken meist wenig wahrnimmt.
Trotzdem liebt Nathanael die Freiheit seiner Eulengestalt. Er geniesst die Rundflüge, auf welchen er die Gegend rund um das Dorf beobachtet, um vor möglichen Gefahren zu warnen und Auffälligkeiten zu melden. Dabei macht es für ihn keinen grossen Unterschied, zu welcher Tages- oder Nachtzeit er fliegt, wobei er die Dämmerung bevorzugt.
Der junge Mann hält sich gerne in der Natur auf. Grosse Menschenansammlungen lassen ihn nervös werden und er meidet sie deswegen. Wie seine tierischen Verwandten ist er eher ein Einzelgänger, doch er hat gelernt, unter anderen Wesen und Menschen zu leben.
Frauen gegenüber ist er eher zurückhaltend. Obwohl er bereits Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht gemacht hat, ist er eher auf intensive und langfristige Beziehungen aus, als für eine kurze Liaison zu begeistern. Auch sonst hält Nathanael viel von Freundschaft, Vertrauen und Loyalität.
Eine besondere Beziehung unterhält Nathanael zu Kenna. Während der junge Mann beinahe seine gesamte Kindheit in Armadale verbracht hatte, war Kenna erst später aus Elysias hinzugezogen. Anfangs beäugte die junge Schneeeule das Energiebündel voller Misstrauen und oft genug musste er zur Seite springen oder flattern, wenn sie wie ein Pfeil an ihm vorbeirauschte.
Gleichzeitig faszinierte ihn das Mädchen. Ihre lebendige Art zog ihn an und er begann, ihre Nähe aufzusuchen.
Inzwischen sind die Spielereien zu einer tiefen Freundschaft herangewachsen und auch wenn Nathanael sich dessen noch nicht wirklich bewusst ist, ist er doch ziemlich vernarrt in den Wildfang.
Stärken:
als Schneeulenwandler ist er Tag- und Nachtaktiv
lautloses Fliegen, und kaum wahrnehmbare Bewegungen
scharfes Sehen in beiden Gestalten.
klettert ausdauernd und intensiv.
kann gut mit Kälte umgehen.
kann mit Holz umgehen (schnitzen, schreinern, zimmern). Hat geschickte Hände.
loyal gegenüber seinen Freunden.
ist eigenständig.
offen gegenüber neuen Bekanntschaften. Geht ohne Vorurteile auf andere zu.
Schwächen:
bei Verunsicherung wirkt Nathanael schnell chaotisch oder gar unbeholfen.
Hitze macht ihm zu schaffen.
nicht sehr kampferprobt, ergreift lieber im richtigen Moment die Flucht.
Menschenansammlungen lassen ihn nervös werden.
wirkt teilweise wie ein Taugenichts oder naiv.
seine Platzangst.
Vorlieben:
Klettern, Fliegen und Jagen.
Mäuse hat er zum Fressen gern.
Figuren schnitzen.
sich in der Natur aufhalten.
Schnee und Kälte.
Freundschaften, Kinder
liebt die frühen Morgenstunden
seine Freundschaft zu Kenna und sie einstweilen zu necken.
mit Kenna um die Wette zu laufen (wobei die Wölfin zu 98% Prozent gewinnt)
Abneigungen:
Allzu warme Sommertage. Dann liegt der Eulerich meist nur faul rum.
Verwinkelte Orte, Höhlen, enge Räume und Gassen.
Streitereien, vor Allem mit Kenna.
Angebereien
zu viel Grünzeug
Bücher lesen
den Leopardenwandler Pajon geniesst die Schneeeule lieber mit Vorsicht.
Fähigkeiten:
Nathanael verwandelt sich nach Belieben in eine ausgewachsene Schneeeule. Er besitzt die Fähigkeit, sowohl tagsüber als auch nachts zu sehen. Da diese Art oft im Schnee jagt, besitzt sie ausserdem ein aussergewöhnlich sensibles Gehör. Als Eule kann er sein Haupt bis zu 270° drehen, ohne sich von der Stelle zu rühren. Bei der Jagd fliegt er meist kurze Distanzen im Gleitflug in sehr geringer Höhe, um die Beute aus dem Flug zu ergreifen.
Auch in seiner humanoiden Gestalt liebt Nathanael die Höhe und klettert gerne Felswände oder Bäume hoch. Seine Weitsicht und das Gehör sind für einen Menschen sehr ausgeprägt und auch nachts vermag er besser zu sehen als gewöhnliche Menschen.
Nathanael hat in frühen Jahren das Arbeiten mit Holz erlernt. Er kann Möbel schreinern, Häuser zimmern und liebt es, kleine Figuren zu schnitzen.
Der junge Mann hat einen guten Draht zu Kindern. Mit seiner ruhigen Art gewinnt er ihr Vertrauen, mit seinem offenen Lachen und einer geschnitzten Tierfigur erringt er ihre Wertschätzung.
Auffälligkeiten:
Wenn in Nathanaels Nähe über das ungestüme Wesen seiner Freundin Kenna gemeckert wird, reagiert er aufbrausend und nimmt sie sogleich in Schutz.
In engen Strassen und Räumen wird Nathanael unruhig, beginnt zu schwitzen und kann sich schlecht konzentrieren. Sein Blick sucht verzweifelt die Weite des Himmels.
Kampfstil:
Nathanael versteht sich nicht sonderlich gut aufs Kämpfen. Lieber ergreift er die Flucht und weicht Gefahren aus, denn sein Schnitzmesser ist kaum dazu geeignet, sich einen Gegner vom Leib zu halten. Auch im Umgang mit den Fäusten ist er wenig geschickt. Er ist treffsicher und könnte bestimmt mit einem Bogen umgehen, wenn er sich denn darum bemühen würde.
Seine Nahrung beschafft Nathanael im Flug.
In seiner Eulengestalt verteidigt sich Nathanael mit unterschiedlichen Drohgebärden, wie Sträuben des Gefieders oder Aufreissen des schwarzen Schnabels. Fauchende Warnrufe und zur Angriffsstellung erhobene Flügel warnen vor der Attacke vor. Macht sich der Gegner nicht aus dem Staub, greift die Schneeeule mit Krallen und Schnabel an und auch Angriffsflüge mögen manchen Feind abzuschrecken.
Ängste:
Verlust der Freundschaft zu Kenna.
Verlust seiner Freiheit und Eigenständigkeit.
Nathanael leidet unter Platzangst.
Ziele:
Auf sich stolz sein können, seinen eigenen Weg finden.
Kenna beeindrucken und ihre Freundschaft erhalten.
Eine Familie gründen und sie ernähren können.
Meinung über die Wesen:
Nathanael ist offen gegenüber jedem Lebewesen. Erst, wenn man jemanden persönlich kennen lernt, vermag man sich ein Urteil über denjenigen zu bilden. Ist vielleicht ein wenig naiv.
Meinung über die Menschen:
Im Umgang mit Menschen etwas vorsichtiger als mit Wesen. Jedoch versucht Nathanael auch hier offen an sein Gegenüber heranzutreten.
Vergangenheit:
Das erste, woran sich Nathanael erinnern konnte, war das hungrige Rufen nach Nahrung von seinen drei Geschwistern und dann die Wärme des sonnigen Frühlingsmorgen.
Seine Liebe zu den Wäldern und der Natur kam wohl nicht von ungefähr, denn die ersten Monate wuchs er mit seiner Wandlerfamilie mitten im Grünen auf, fern von der Zivilisation. Schon damals genoss er jedoch Ausflüge über die weiten Felder und Wiesenflächen.
Die Eltern erzählten ihren Kindern viele Geschichten von der alten Welt und noch heute bekommt Nathanael eine Gänsehaut, wenn er daran denkt, wie achtlos die Menschen mit ihrem Planeten umzugehen vermochten.
Später lebte die kleine Familie in Armadale. Für Nathanael blieb das Dorf bis in die Gegenwart hinein ein Ort der Ruhe. Nathanael fühlte sich wohl in dem Dorf, wo er schnell selbständig wurde und sich frei fühlen konnte. Da er viel Geschick im Umgang mit Holz bewies, lernte ihn ein älterer Schreiner, wie man Möbelstücke und Häusern zimmern konnte, was dem jungen Mann zu Gute kam.
Während seine Geschwister ausflogen, um anderswo ein Leben aufzubauen, verharrte der junge Mann in Armadale. Obwohl auch ihn oftmals der Drang überkam, einfach loszufliegen, ohne sich umzublicken, hielt ihn eine Freundschaft an den Ort gefesselt.
Kenna tauchte in den jungen Jahren in seinem Leben auf. Die ungestüme Art faszinierte ihn und nachdem er sein erstes Misstrauen gegenüber der Wölfin über Bord geworfen hatte, entwickelte sich eine spezielle Freundschaft zwischen den beiden.
Ihre gemeinsamen Spielereien entsprachen nicht immer den üblichen kindgerechten Spielen. So war es oftmals der Fall, dass die Wölfin und der Junge über den Boden purzelten, und vor Allem Nathanael viele Kratzer und blaue Flecken davontrug.
In Eulengestalt hingegen liebte er Versteckspiele, wobei die Wölfin meist Mühe hatte, seinen scharfen Augen zu entgehen (ausser sie nutzte seine ausserordentliche Platzangst aus, um sich in einer engen Höhle zu verbergen) und manchmal machte er sich einen Spass daraus, um sie herumzuflattern oder sie mit Angriffen aus der Luft zu piesacken.
Als er älter wurde nahm die kleine Miliz den Eulenwandler gerne bei sich auf und so bekam Nathanael die wichtige Aufgabe, das umliegende Gebiet nach möglichen Gefahren auszukundschaften oder auf einem der Wachtürme auszuharren. Ihm gefiel die einsame Tätigkeit und er erledigte sie zuverlässig. Manchmal wurde er auch gebeten, Nachrichten zu übermitteln. So kam es vor, dass er zwischendurch auch von Kenna getrennt wurde, wobei sich die beiden nie ganz aus den Augen verlieren.
Musterpost:
Plotidee:
Beziehungsgestaltung zu Kenna
noch offen für weitere Themen mit ihr
Darf Char weitergegeben werden, falls du aufhörst?
nur in Absprache
Nathanael
Rasse:
Gestaltwandler
Unterart:
Schneeeule
Geschlecht:
männlich
Alter und ggf Geburtsdatum:
27 Jahre jung, geschlüpft am 23. Juni
Herkunft:
Exile
Gesinnung:
chaotisch gut
Fraktionszugehörigkeit:
Armadale
Beruf oder Tätigkeit:
gelernter Schreiner
Grenz- und Turmwächter
überbringt auch Nachrichten
Familienangehörige:
Vier Geschwister
beide Elternteile in Armadale
Aussehen:
Grösse:
In Menschengestalt misst Nathanael 1,81m.
In seiner Tiergestalt erlangt er eine Flügelspannweite von 160 Centimetern und eine Körperlänge von etwa 60 Centimetern, womit er für eine Schneeeule eine imposante Grösse erreicht.
Statur:
Nathanaels Körper ist durchaus muskulös, da er vor allem seine Arme gerne nutzt, um Holz zu bearbeiten, auch wenn er den Schreinerberuf nicht mehr vorrangig ausübt.
Da er jedoch auch in Menschengestalt die Höhe liebt, ist Klettern für ihn eine beliebte Herausforderung, was man seinem geschmeidigen Körper gut ansehen kann. Seine Schultern sind breit, ansonsten ist er jedoch von schlanker, eher athletischer Statur.
Haut :
Die Haut von Nathanael wird schnell braun an der Sonne. Kleinere Narben lassen auf Arbeitsunfälle, aber auch Raufereien mit einer gewissen Wölfin schliessen.
Seine Hände sind rau, sowohl von der Arbeit mit dem Holz als auch von seinen Klettereinsätzen, was ihrem Geschick jedoch keinen Abbruch tut..
Das Gefieder der Schneeeulengestalt ist noch nicht völlig dem Jugendalter entwachsen. Dunkelbraune Bänder und Querlinien durchziehen das weisse Gefieder. Mit zunehmendem Alter werden sie weniger und verleihen der Eulenart ihren Namen.
Haare:
Nathanaels Haare sind nussbraun. Er trägt sie meist kurz und schneidet sie nach Belieben mit seinem Schnitzermesser nach, wenn ihm danach ist. Sie wirken oft zerzaust und wild.
Auffällig ist, dass in seiner Fluggestalt seine Klauen mit weissen Federn besetzt sind, als Schutz gegen die Kälte, und so sind auch seine Füsse mit vielen feinen Härchen bedeckt.
Der Schwanz wirkt eher kurz, die Flügel hingegen erscheinen im Flug lang und spitz.
Augenfarben:
Nathanaels Augen sind in einem Braunton gehalten. In Eulengestalt leuchten sie goldgelb.
Kleidung:
Der junge Mann schätzt bequeme Kleidung, welche er sowohl zur Arbeit tragen kann, und auch beim Klettern nicht hinderlich ist. Seine Gewandung ist meist in unauffälligen Farbtönen gehalten. Bei der Verwandlung zerreißen zwar seine Kleider nicht, müssen aber weit genug sein, so dass die Schneeeule nicht darin hängen bleibt. Oftmals streift er sie vor der Verwandlung ab.
Im Winter fühlt sich Nathanael erst richtig wohl. Er trägt oft nicht mehr Kleidung als an einem kühlen Sommertag.
Besondere äusserliche Merkmale:
Raue Haut an den Händen, wird schnell braun an der Sonne, oft zerzaustes kurzes Haar. Seine Füsse sind mit auffällig vielen feinen Härchen bedeckt.
Ausrüstung:
Sein Schnitzmesser, das er immer bei sich trägt. Ansonsten lebt Nathanael in einer kleinen Hütte am Rand des Dorfes, das er bezogen und aufgepeppt hatte, nachdem er sich doch noch von seinen Eltern abnabeln wollte. Dank seinem Beruf konnte er sowohl sein Haus als auch die Möblierung größtenteils selbständig zimmern. Die Ausstattung ist schlicht gehalten, es duftet jedoch meist nach frischem Holz. Mäuse sind in seinem Haushalt keine anzutreffen.
Wertgegenstände:
Ausser seinem kurzen Schnitzmesser trägt Nathanael keine Waffen bei sich. An einem Lederband um den Hals trägt er jedoch einen ungeschliffenen, kleinen Stein mit sich. Dieser erinnert ihn an seine Kindheit. In seinem Haus sind ausserdem in allen Ecken und Nischen kleine Holzfiguren zu entdecken, die er sich als Erinnerungen oder aus Freude an der Arbeit geschnitzt hat.
Charakter
Charaktereigenschaften- und Merkmale:
Nathanael wirkt Fremden gegenüber oft wie ein Taugenichts. Dem ist jedoch nicht so. Der junge Mann sehr einfühlsam und offen.
Er handelt besonnen, doch wird er in Verlegenheit gebracht oder verunsichert, kann sich sein sicheres Auftreten schnell ändern. Nathanael kann in solchen Momenten beinahe schon als chaotisch oder unbeholfen beschrieben werden. Vor Allem der Wildfang Kenna löst diese Gefühlsregungen oft ohne grosses Zutun bei ihm aus.
Die Beziehung zu seiner Sandkastenfreundin ist für Nathanael schwer zu beschreiben. Er liebt Kenna und bewundert sie einerseits, andererseits fühlt er sich einstweilen als der schwächere Part, was manchmal ungewollte Reaktionen auszulösen vermag. Er sieht die guten Eigenschaften ihres Seelentiers, wobei er seine eigenen Stärken meist wenig wahrnimmt.
Trotzdem liebt Nathanael die Freiheit seiner Eulengestalt. Er geniesst die Rundflüge, auf welchen er die Gegend rund um das Dorf beobachtet, um vor möglichen Gefahren zu warnen und Auffälligkeiten zu melden. Dabei macht es für ihn keinen grossen Unterschied, zu welcher Tages- oder Nachtzeit er fliegt, wobei er die Dämmerung bevorzugt.
Der junge Mann hält sich gerne in der Natur auf. Grosse Menschenansammlungen lassen ihn nervös werden und er meidet sie deswegen. Wie seine tierischen Verwandten ist er eher ein Einzelgänger, doch er hat gelernt, unter anderen Wesen und Menschen zu leben.
Frauen gegenüber ist er eher zurückhaltend. Obwohl er bereits Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht gemacht hat, ist er eher auf intensive und langfristige Beziehungen aus, als für eine kurze Liaison zu begeistern. Auch sonst hält Nathanael viel von Freundschaft, Vertrauen und Loyalität.
Eine besondere Beziehung unterhält Nathanael zu Kenna. Während der junge Mann beinahe seine gesamte Kindheit in Armadale verbracht hatte, war Kenna erst später aus Elysias hinzugezogen. Anfangs beäugte die junge Schneeeule das Energiebündel voller Misstrauen und oft genug musste er zur Seite springen oder flattern, wenn sie wie ein Pfeil an ihm vorbeirauschte.
Gleichzeitig faszinierte ihn das Mädchen. Ihre lebendige Art zog ihn an und er begann, ihre Nähe aufzusuchen.
Inzwischen sind die Spielereien zu einer tiefen Freundschaft herangewachsen und auch wenn Nathanael sich dessen noch nicht wirklich bewusst ist, ist er doch ziemlich vernarrt in den Wildfang.
Stärken:
als Schneeulenwandler ist er Tag- und Nachtaktiv
lautloses Fliegen, und kaum wahrnehmbare Bewegungen
scharfes Sehen in beiden Gestalten.
klettert ausdauernd und intensiv.
kann gut mit Kälte umgehen.
kann mit Holz umgehen (schnitzen, schreinern, zimmern). Hat geschickte Hände.
loyal gegenüber seinen Freunden.
ist eigenständig.
offen gegenüber neuen Bekanntschaften. Geht ohne Vorurteile auf andere zu.
Schwächen:
bei Verunsicherung wirkt Nathanael schnell chaotisch oder gar unbeholfen.
Hitze macht ihm zu schaffen.
nicht sehr kampferprobt, ergreift lieber im richtigen Moment die Flucht.
Menschenansammlungen lassen ihn nervös werden.
wirkt teilweise wie ein Taugenichts oder naiv.
seine Platzangst.
Vorlieben:
Klettern, Fliegen und Jagen.
Mäuse hat er zum Fressen gern.
Figuren schnitzen.
sich in der Natur aufhalten.
Schnee und Kälte.
Freundschaften, Kinder
liebt die frühen Morgenstunden
seine Freundschaft zu Kenna und sie einstweilen zu necken.
mit Kenna um die Wette zu laufen (wobei die Wölfin zu 98% Prozent gewinnt)
Abneigungen:
Allzu warme Sommertage. Dann liegt der Eulerich meist nur faul rum.
Verwinkelte Orte, Höhlen, enge Räume und Gassen.
Streitereien, vor Allem mit Kenna.
Angebereien
zu viel Grünzeug
Bücher lesen
den Leopardenwandler Pajon geniesst die Schneeeule lieber mit Vorsicht.
Fähigkeiten:
Nathanael verwandelt sich nach Belieben in eine ausgewachsene Schneeeule. Er besitzt die Fähigkeit, sowohl tagsüber als auch nachts zu sehen. Da diese Art oft im Schnee jagt, besitzt sie ausserdem ein aussergewöhnlich sensibles Gehör. Als Eule kann er sein Haupt bis zu 270° drehen, ohne sich von der Stelle zu rühren. Bei der Jagd fliegt er meist kurze Distanzen im Gleitflug in sehr geringer Höhe, um die Beute aus dem Flug zu ergreifen.
Auch in seiner humanoiden Gestalt liebt Nathanael die Höhe und klettert gerne Felswände oder Bäume hoch. Seine Weitsicht und das Gehör sind für einen Menschen sehr ausgeprägt und auch nachts vermag er besser zu sehen als gewöhnliche Menschen.
Nathanael hat in frühen Jahren das Arbeiten mit Holz erlernt. Er kann Möbel schreinern, Häuser zimmern und liebt es, kleine Figuren zu schnitzen.
Der junge Mann hat einen guten Draht zu Kindern. Mit seiner ruhigen Art gewinnt er ihr Vertrauen, mit seinem offenen Lachen und einer geschnitzten Tierfigur erringt er ihre Wertschätzung.
Auffälligkeiten:
Wenn in Nathanaels Nähe über das ungestüme Wesen seiner Freundin Kenna gemeckert wird, reagiert er aufbrausend und nimmt sie sogleich in Schutz.
In engen Strassen und Räumen wird Nathanael unruhig, beginnt zu schwitzen und kann sich schlecht konzentrieren. Sein Blick sucht verzweifelt die Weite des Himmels.
Kampfstil:
Nathanael versteht sich nicht sonderlich gut aufs Kämpfen. Lieber ergreift er die Flucht und weicht Gefahren aus, denn sein Schnitzmesser ist kaum dazu geeignet, sich einen Gegner vom Leib zu halten. Auch im Umgang mit den Fäusten ist er wenig geschickt. Er ist treffsicher und könnte bestimmt mit einem Bogen umgehen, wenn er sich denn darum bemühen würde.
Seine Nahrung beschafft Nathanael im Flug.
In seiner Eulengestalt verteidigt sich Nathanael mit unterschiedlichen Drohgebärden, wie Sträuben des Gefieders oder Aufreissen des schwarzen Schnabels. Fauchende Warnrufe und zur Angriffsstellung erhobene Flügel warnen vor der Attacke vor. Macht sich der Gegner nicht aus dem Staub, greift die Schneeeule mit Krallen und Schnabel an und auch Angriffsflüge mögen manchen Feind abzuschrecken.
Ängste:
Verlust der Freundschaft zu Kenna.
Verlust seiner Freiheit und Eigenständigkeit.
Nathanael leidet unter Platzangst.
Ziele:
Auf sich stolz sein können, seinen eigenen Weg finden.
Kenna beeindrucken und ihre Freundschaft erhalten.
Eine Familie gründen und sie ernähren können.
Meinung über die Wesen:
Nathanael ist offen gegenüber jedem Lebewesen. Erst, wenn man jemanden persönlich kennen lernt, vermag man sich ein Urteil über denjenigen zu bilden. Ist vielleicht ein wenig naiv.
Meinung über die Menschen:
Im Umgang mit Menschen etwas vorsichtiger als mit Wesen. Jedoch versucht Nathanael auch hier offen an sein Gegenüber heranzutreten.
Vergangenheit:
Das erste, woran sich Nathanael erinnern konnte, war das hungrige Rufen nach Nahrung von seinen drei Geschwistern und dann die Wärme des sonnigen Frühlingsmorgen.
Seine Liebe zu den Wäldern und der Natur kam wohl nicht von ungefähr, denn die ersten Monate wuchs er mit seiner Wandlerfamilie mitten im Grünen auf, fern von der Zivilisation. Schon damals genoss er jedoch Ausflüge über die weiten Felder und Wiesenflächen.
Die Eltern erzählten ihren Kindern viele Geschichten von der alten Welt und noch heute bekommt Nathanael eine Gänsehaut, wenn er daran denkt, wie achtlos die Menschen mit ihrem Planeten umzugehen vermochten.
Später lebte die kleine Familie in Armadale. Für Nathanael blieb das Dorf bis in die Gegenwart hinein ein Ort der Ruhe. Nathanael fühlte sich wohl in dem Dorf, wo er schnell selbständig wurde und sich frei fühlen konnte. Da er viel Geschick im Umgang mit Holz bewies, lernte ihn ein älterer Schreiner, wie man Möbelstücke und Häusern zimmern konnte, was dem jungen Mann zu Gute kam.
Während seine Geschwister ausflogen, um anderswo ein Leben aufzubauen, verharrte der junge Mann in Armadale. Obwohl auch ihn oftmals der Drang überkam, einfach loszufliegen, ohne sich umzublicken, hielt ihn eine Freundschaft an den Ort gefesselt.
Kenna tauchte in den jungen Jahren in seinem Leben auf. Die ungestüme Art faszinierte ihn und nachdem er sein erstes Misstrauen gegenüber der Wölfin über Bord geworfen hatte, entwickelte sich eine spezielle Freundschaft zwischen den beiden.
Ihre gemeinsamen Spielereien entsprachen nicht immer den üblichen kindgerechten Spielen. So war es oftmals der Fall, dass die Wölfin und der Junge über den Boden purzelten, und vor Allem Nathanael viele Kratzer und blaue Flecken davontrug.
In Eulengestalt hingegen liebte er Versteckspiele, wobei die Wölfin meist Mühe hatte, seinen scharfen Augen zu entgehen (ausser sie nutzte seine ausserordentliche Platzangst aus, um sich in einer engen Höhle zu verbergen) und manchmal machte er sich einen Spass daraus, um sie herumzuflattern oder sie mit Angriffen aus der Luft zu piesacken.
Als er älter wurde nahm die kleine Miliz den Eulenwandler gerne bei sich auf und so bekam Nathanael die wichtige Aufgabe, das umliegende Gebiet nach möglichen Gefahren auszukundschaften oder auf einem der Wachtürme auszuharren. Ihm gefiel die einsame Tätigkeit und er erledigte sie zuverlässig. Manchmal wurde er auch gebeten, Nachrichten zu übermitteln. So kam es vor, dass er zwischendurch auch von Kenna getrennt wurde, wobei sich die beiden nie ganz aus den Augen verlieren.
Musterpost:
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Plotidee:
Beziehungsgestaltung zu Kenna
noch offen für weitere Themen mit ihr
Darf Char weitergegeben werden, falls du aufhörst?
nur in Absprache