Die Präsentation der neuesten Kreation aus dem hause Dupont erwies sich als geschmackvoll inszenierter Rückgriff auf längst vergangene irdische Traditionen. Die High Society zeigte sich entzückt von Duponts Auftritt als Bacchus, des römischen Gottes der Ausschweifung und Völlerei. Ein kluger Schachzug, kritisierte Dupont durch seine Verkleidung doch augenscheinlich die Verschwendung des Adels auf Kosten der restlichen Bevölkerung Elysias. Von diesem Mann haben wir noch sehr viel zu erwarten. Der Adel zeigt sich erschrocken vom Ehrgeiz des Dupont und versperrt sich seiner Ideen. Anders ist es nicht zu erklären, dass der junge Mann noch kein Mitglied des Stadtrates ist.
Weiter erwies sich Cécile Moisreau wie immer als Zierde einer jeden Veranstaltung. Ein jeder kann sich glücklich schätzen, von ihren Köstlichkeiten naschen darf. Die tüchtige Geschäftsfrau ist wahrlich ein Geschenk für Elysias. Die Stadt darf sich glücklich schätzen, mit Persönlichkeiten wie Alexandre Dupont und Cécile Moisreau gesegnet zu sein. Der eine sorgt für Nektar, die andere für Ambrosia.
Kein Wunder, dass die Rebellen in ihren Erdlöchern unsere Gesellschaft beneiden, unseren Fortschritt fürchten. Was versteht das wilde Tier denn auch vom Menschsein? So lasset uns anstoßen auf den Fürsten und den baldigen Sieg. Glück und Gesundheit dem Herrscher und allen Bewohnern Elysias. -- Peter Scott
